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Fichtelgebirgsgranite

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Fichtelgebirgsgranite

Reservoiranalogstudie an Graniten des Fichtelgebirges

Das Projekt PETROTHERM zielt auf die Untersuchung von Graniten im Untergrund Oberfrankens. Diese Granite sind Kluftreservoire, d.h. ihre Wasserführung erfolgt ausschließlich auf Klüften und Störungen. Im Projektgebiet ist es aufgrund der Tiefenlage nicht möglich das Reservoir direkt zu untersuchen. Die Auswertung regionaler Trends zeigt, dass die im Fichtelgebirge aufgeschlossenen Granite ein geeignetes Reservoiranalog darstellen können. Dort soll mit einem multiskalaren Ansatz anhand von digitalen Geländemodellen, Seismikinterpretation, Photogrammetrie und Geländeaufnahmen das Bruchnetzwerk untersucht werden. Der Einsatz modernster Untersuchungsmethoden, wie Photogrammetrie liefert digitale Daten, mit denen 3D Modelle der Kluftnetze erstellt werden können. Eine Reprozessierung und Neuinterpretation vorhandener 2D Seismikdaten (DEKORP-85 und KTB 85) dient dazu, im Aufschluß und in der Lineamentanalyse identifzierte Störungszonen in die Tiefe zu verfolgen, um damit ein 3D Reservoirmodell erstellen zu können.

Entnahme von Bohrkernen (Foto: Wolfgang Bauer)
Bohrkerne aus Granit (Foto: Wolfgang Bauer)
Geländearbeit und Probenahme (Foto: Wolfgang Bauer)
Geländearbeit im Sommer im Fichtelgebirge (Foto: Wolfgang Bauer)
Intensiv geklüfteter Granit, Steinbruch Tröstau. (Foto: Wolfgang Bauer)
Fichtelgebirge: Störungszone im Granit (Foto: Wolfgang Bauer)
Entnahme von Bohrkernen (Foto: Wolfgang Bauer)
Bohrkerne aus Granit (Foto: Wolfgang Bauer)
Geländearbeit und Probenahme (Foto: Wolfgang Bauer)
Geländearbeit im Sommer im Fichtelgebirge (Foto: Wolfgang Bauer)
Intensiv geklüfteter Granit, Steinbruch Tröstau. (Foto: Wolfgang Bauer)
Fichtelgebirge: Störungszone im Granit (Foto: Wolfgang Bauer)

 

Anhand der Untersuchungen im Aufschlußanalog soll ein 3D analoges Reservoirmodell für das Untersuchungsgebiet PETROTHERM erstellt werden. Dieses Modell dient dazu, die natürliche Permeabilität von Störungszonen und dem, in ihrem Umfeld entwickelten Kluftnetz abzuschätzen. Das Reservoirmodell bildet die Grundlage für die Exploration des Projektgebietes und wird kontinuierlich mit neuen Informationen aus späteren Projektphasen verfeinert.

GeoZentrum Nordbayern
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Schlossgarten 5
91054 Erlangen
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